Deutsch  |  English  |  Français

Press:

"Die Harfe wurde gespielt von der aus Paris stammenden Virtuosin Anne-Sophie Bertrand, die mit der Eleganz und dem Glanz ihres Spiels nachhaltig begeisterete" FAZ

 

"She has a gift to making the most of dramatic movements which shows the potential of developing mastery, in handling suspense and drama and moving an audience emotionally" Hilary Behrens, Programming Director, IMS in Prussia Cove

 

"But in the end the show was stolen by Anne-Sophie Bertrand with a stunning performance of the Sonata for harp by Germaine Tailleferre" The Observer

 

"die Harfenistin Anne-Sophie Bertrand, die den Mozart-Ton ideal traf und eine bezwingende Partnerin war" WAZ

 

"Die RSO-Soloharfenistin Anne-Sophie Bertrand war der Star des Abends. Sie hegte mit den Werken der französischen Impressionisten einen sorgsamen und fantaisievollen Umgang, so dass der Besuch dieses Konzerts der reine Hörgenuss wurde." FNP

 

"Dies ist ein besonders feines Beispiel für mozartische Instrumentalmusik. Anne-Sophie Bertrand beeindruckte mit zauberhaftem Harfenspiel und einwandfrei ausgeführten Trillerpassagen." WT


Press

abstract:

Pforzheimer Zeitung 15. Januar 2012

Sinnliches VergnügenDie in den Allegro-Ecksätzen luftig schwungvoll und im Andante wunderbar zart interpretierte, in den Solopassagen wie von einem Silberstift nachgezeichnete Harfen-Bearbeitung des Klavierkonzertes A-Dur (KV 414) von Wolf-gang Amadeus Mozart verzauberte die Zuhörer im vollbesetzten Saal. Geradezu kongenial dem Wunderklanginstrument angepasst, präsentierten sich Claude Debussys Tänze für Harfe und Orchester („Danse sacrée“ und „Danse profane“), wobei nicht nur die von den Streichern fein untermalten Glissandi und Arpeggien mit leuchtend hin getupfter, impressionistischer Farbigkeit sinnliches Vergnügen bereiteten. Eine Ahnung von paradiesischen Freuden vermittelte die Wiedergabe von Gabriel Faurés „Impromtu op.86“ für Harfe solo, das von Anne-Sophie Bertrand virtuos entfaltet wurde – ein musikalisch funkelndes, kostbares Juwel.

BIETIGHEIM-BISSINGEN, 17. JANUAR 2012

Zauberhafte Harfenklänge

Das Klavierkonzert A-Dur, KV 414, von Wolfgang Amadeus Mozart im Jahr 1783 komponiert, erklang während der diesjährigen Neujahrskonzerte der Kammersinfonie Bietigheim in einer interessanten Bearbeitung für Harfe und Streicher. Auf der Harfe gespielt wirkte der für das Klavier geschriebene Solopart wesentlich filigraner. Von Anne-Sophie Bertrand wurde dieser mit überaus sensiblem Anschlag der Saiten elegant als zartes Klanggewebe interpretiert.

Das Andante war dabei ein besonders hochrangiger Hörgenuss, denn die Solisten und die Kammersinfonie entfalteten mit der sanft dahinfließenden Melodie zauberischen Wohlklang. In den kunstvoll ausgeführten Kadenzen der drei Sätze bestach Anne-Sophie Bertrand bei einfühlsamem Spiel mit ihrer ausgereiften Virtuosität.

FNP 2012

Am Freitagabend begann die neue Saison der Schlosskonzerte mit einem auch für die folgenden Veranstaltungen verheißungsvollen Konzert.

Von Brigitte Gaiser, FNP

(…)Nach diesem sensibel interpretierten Werk spielte das Württembergische Kammerorchester Heilbronn unter Leitung von Ivo Hentschel Concerto grosso op. 6 Nr. 10 in d-Moll von Georg Friedrich Händel (1685-1759). Opus sechs zählt mit zwölf Werken neben den noch bekannteren der Feuerwerks- und Wassermusik zu den wichtigsten Orchesterkompositionen Händels.

Sehr konzentriert und mit großem Engagement bot das Orchester technisch und musikalisch eine überzeugende Leistung. Beim selben Komponisten blieb man mit dem bekannten Harfenkonzert op. 4 Nr. 6 B-Dur. Mit schönem, vollem Klang der Harfe, virtuos gespielt, reichten die Soloharfenistin des Hessischen Rundfunks, Anne-Sophie Bertrand, und das Orchester sich wechselseitig das in feinen Nuancen sich ändernde Thema. Im zweiten Satz beeindruckte die Solistin besonders mit der sehr anspruchsvollen Kadenz. Nach dem kurzen, aber äußerst virtuosen letzten Allegro war lauter Jubel des Publikums der Dank für die Leistung.

 

Staunend zuschauen

Im großen Gegensatz zu Händels Musik des Spätbarocks stand Claude Debussy (1862-1918) mit seinen ebenfalls recht bekannten und eindrucksvollen "Danse sacrée" und "Danse profane", Tänzen für Harfe und Streichorchester – von Anne-Sophie Bertrand ebenso überzeugend interpretiert wie vom Orchester. Und ohne eine Zugabe ließ das begeisterte Publikum die Harfenistin nicht gehen. "Noch etwas Französisches", sagte sie leise und spielte ein beschwingtes, fröhliches Stück, bei dem die Orchestermusiker einmal nicht nur hören, sondern auch staunend zuschauen konnten.(…)

 

DOWNLOAD Press

German: Download

Other press reports I have compiled in a PDF, you can download this.

 

 


Videos on Youtube

Duo harpe et saxophone

anne-sophie bertrand, harpe

michel supéra, saxophone

Reverie de debussy

Video ansehen »

 

habanera-duo harpe et saxophone

anne-sophie bertrand, harpe

michel supéra, saxophone

Video ansehen »

 


Instructions for Harp

VIDEO Gebrauchsanweisung für Harfe

Anne-Sophie Bertrand at the harp

 

With "harp" you immediately think of esoteric ladies with flowing robes. But Anne-Sophie Bertrand is different. In the program she presents her instrument.

 

View video »

 

Source: © hr | main thing is culture, 03.09.2010